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19. Feb. 2010 - Subversiv - Drum'n'Bass/Alltimes-Soli-Party

Am Abend vor der FAU-Soli-Demo veranstalten wir eine Warm up-Party. Sich gemeinsam treffen, Pläne schmieden und zu guter Musik feiern.

DJ's: Flare 5 [Basstion]
        Fallout-Boy
[Audiomassive]
        Scary
[Audiomassive/SRBE/Tr.I.M.]
        Marky Mark
[Alltimes, Future-Trance]

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"Punks im Keller tanzen schneller" in der KvU

Konzert mit:
DREIPUNKTBANDE (Punk aus Berlin)
JOHNNY WOLGA (Rotzlöffelvollidiotenpunk aus Oranienburg)

anschl. Punka-Disse mit Tom

Fr, 05.03.2010 | Einlass 20h, Beginn 21h | KvU
(Kremmener Str. 9-11)

                                      - Flyer -

 
100. Geburtstag von Walter Husemann

Am 02. Dezember fand eine Gedenk-Veranstaltung für den antifaschistsichen Widerstandskämpfer Walter Husemann statt.

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Rechte Ecken checken

Im Dezember 2009 wurde auf Radio Fritz die Beitragsreihe "Reche Ecken checken" gesendet. Im Rahmen dessen, entstanden auch zwei Beiträge zur Neonazi-Problematik im Prenzlauer Berg und in Pankow. Diese stellen wir hier zum Download zur Verfügung.

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Urteil: FAU darf sich nicht Gewerkschaft nennen

Im Prozess der Neuen Babylon Mitte GmbH gegen die FAU Berlin wurde die einstweilige Verfügung am 06.01. erneut bestätigt. Der FAU Berlin bleibt es weiterhin verboten, sich Gewerkschaft oder Basisgewerkschaft zu nennen. Die Begründung des Urteils wurde noch nicht zugestellt.
Der Begriff der Gewerkschaft sei, laut Anwältinnen der Klägerin zwar nicht juristisch festgelegt, aber "durch jahrzehntelange Rechtssprechung ausgefüllt."
Einer freiheitlichen Rechtssprechung folgend, forderte Rechtsanwalt Stähle für die Seite der Beklagten eine Aufhebung des de facto Verbotes. Hierbei verwies er auf die seit 2006 veränderte Rechtsauffassung, nach der für die Gewerkschaftliche Organisation nicht ausschließlich die Tariffähigkeit ausschlaggebend ist. Ökonomische Vorteile sind als Grund für eine Gewerkschaftsmitgliedschaft hingegen eher zu vernachlässigen. Ob die FAU Berlin tariffähig ist, bleibt festzustellen. Der Druck der bisher von der Betriebsgruppe ausgeübt wurde, zeigt jedenfalls deutlich wie kraftvoll sie ist. Und: sie wird auch in Zukunft keine Ruhe geben.

Das Landgericht legitimiert mit seinem Urteil das Verhalten der Kinobetreiber im Umgang mit der FAU Berlin. Für Timothy Grossman ergibt sich dadurch der praktische Umstand, dass er selbst die betriebliche Vertretung seiner Belegschaft bestimmen kann. Während Verdi im Kino Babylon zwar kaum vertreten ist, wurde im Dezember 2009 dennoch ein Haustarifvertrag abgeschlossen, der den Betreiber zufrieden machen kann. Laut aktuellem Betriebsrat des Kinos liegt dieser den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bisher jedoch noch nicht vor.

Weitere Infos:
 FAU & Prekba
 
Razzien gegen Blockade-Bündnis

Am Dienstag, dem 19.1.2010 ging die Polizei mit Razzien in Berlin und Dresden gegen das bundesweite Bündnis "Dresden Nazifrei" vor, das Massenblockaden gegen einen für den 13.2.2010 geplanten Neonaziaufmarsch in Dresden plant. Betroffen waren der Antifa-Shop Red Stuff in Berlin-Kreuzberg  und ein Büro in der Landesgeschäftsstelle der Linkspartei in Dresden.

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Brandanschlag auf Bezirksamt Pankow

Unbekannte haben in der Nacht zum zweiten Weihnachtstag versucht, mit einem Brandsatz das Pförtnerhäuschen des Bezirksamtes in Pankow in Brand zu setzen.

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