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Veranstaltung: Überblick über Nazistrukturen in Berlin

Der nächste RASH-/NEA-Tresen beschäftigt sich mit dem Thema „Aktuelle Nazistrukturen in Berlin“ und ein kurzer Überblick über die Bedeutung von „Rudolf Hess“ für die deutsche Naziszene. Insgesamt wird euch unser Referent vom Berliner Apabiz in seinem Vortrag einen aktuellen Überblick über die momentanen Strukturen der Berliner Naziszene geben – vom „Nationalen Widerstand Berlin“ über die „NPD“ und die „Jungen Nationaldemokraten“ bis hin zu den „Freien Nationalisten Mitte/Wedding“. Auch das neonazistische Musiknetzwerk der „Hammerskins“ und der Nachfolgestrukturen (?) von „Blood & Honour“ und die entsprechenden Laden-/Vertriebsstrukturen wie der „On The Streets“ werden thematisiert werden. Anschließend offene Diskussion.

Außerdem gibt es wie immer Bevökü, Longdrinks, Kicker for free und im Anschluß an die Veranstaltung Skinheadreggae, Ska, Rocksteady, Streetpunk und Soul vom Band.

Donnerstag, 19.August 2010 | 20.00 Uhr Einlass – 
Beginn: 21.00 Uhr | Bandito Rosso, Lottum Str. 10a
 
 

Kein Kiez für Nazis!

Seit Mai häufen sich in Weißensee rechte Sprühereien, Pöbeleien und Übergriffe. Viele der Provokationen richten sich auch maßgeblich gegen den Jugendclub Bunte Kuh e.V. und das Kultur- und Bildungszentrum (KUBIZ) in Weißensee. Aus diesem Anlass veranstalten verschiedene Initiativen am 28. August eine Kundgebung gegen die Neonazipräsenz der letzten Monate.

 

Kreuzberger Nächte sind lang!

Soli Party für das diesjährige Siempre-Antifascista!

Mit Ska, Reggae und Dancehall heizen euch ein:
Dr. Jekyll & Mr. Hyde

14.08.2010 | Meuterei (Reichenberger Straße 58) | 22 Uhr
in den Räumen des Laser e.V.
Flyer...
 

Siempre Antifascista 2010

Wie schon die letzten zwei Jahre, starten wir in diesem Jahr erneut die Kampagne "Siempre Antifascistsa" - in Erinnerung an die von Nazis ermordeten Menschen, im Speziellen Antifaschist_innen, die durch ihr politisches Engagement besonders gefährdet sind.

Hier ist schon einmal der Aufruf.

 

Bedrohungen gegen Bunte Kuh und KUBIZ in Weißensee

Seit Mai kommt es immer wieder zu Provokation von Neonazis gegen die Jugendeinrichtung Bunte Kuh und das Kultur und Bildungszentrum KUBIZ im Nordostberliner Stadtteil Weißensee. Maßgeblich kann dafür die Kameradschaft „Freie Nationalisten Berlin Mitte“  verantwortlich gemacht werden.

Die Projekte benötigen jetzt eure Solidarität.
Haltet die Augen auf im Kiez nach rechten Aktivitäten, besucht das KUBIZ und die Kuh um Präsenz zu zeigen.

 

Nazis auf die Pelle rücken

Antifa-Demo gegen die Neonazi-Kameradschaft "Freie Nationalisten Berlin-Mitte" im Wedding.
 
17.09.2010 | 18:00 Uhr | U-Bahnhof Osloer Straße

mehr...

 
 

14.08.2010: Naziaufmarsch in Bad Nenndorf verhindern

Unter dem Motto „Dresden nach Bad Nenndorf holen!“ ruft das Bündnis „NS-Verherrlichung stoppen!“ zu Massenblockaden gegen den Naziaufmarsch am 14. August d.J. in Bad Nenndorf auf. Rund drei Monate vor dem sog. „Trauermarsch“ der Neonazis in Bad Nenndorf appellieren wir an die zivilgesellschaftlichen Kräfte, gemeinsam den Aufmarsch zu verhindern. Die Massenaktionen gegen den europaweit größten Naziaufmarsch am 13. Februar d.J. in Dresden zeigen, dass es möglich ist, die wichtigen Aufmärsche der Neoanzis komplett zu verhindern. „/Auch an dem Widerstand gegen Norddeutschlands größten Aufmarsch in Bad Nenndorf darf dieses Zeichen nicht vorüber gehen.  [...]

 
 

Mega-Spree – linksalternativer Protest ?

Eine linke Charaktermaske, die mit simplen Schlagwortreihen wie „Antirassismus“ und „Rettung vor Gentrifizierung“, „Kulturkahlschlag“ und „Überwachung“, zur Mobilisierung linksalternativer Menschen aufrief. Dies diente primär dem Zweck, den Standort kommerzieller und sozial-selektiver Kreuzberger und Friedrichshainer Locations zu verteidigen.
Wie die Solidarität von diesem vermeintlich kritischen Bündnis aussah, bekamen die von Polizeigewalt Betroffenen konkret und direkt zu spüren. So wurden die betroffenen Personen aufgefordert, die Polizei „nicht zu provozieren“. Selbst die bürgerlich juristische Logik vom „Unschuldigen, der solange unschuldig ist, bis das Gegenteil bewiesen ist“, wurde ausgeblendet. Behauptungen, die Betroffenen würden „schon etwas gemacht haben“, rechtfertigten scheinbar die verwehrte Solidarisierung.
Doch genau dieser vorauseilende Gehorsam gegenüber der Staatsgewalt zieht der ohnehin schon imitierten Sozialkritik des Bündnisses wirksam den Stachel!
Mega Spree- simple Standortrettung mit linker Labelpolitik?

 
 

Juni 2010: Anquatschversuch in Berlin

Ende Juni führte das Berliner LKA einen weiteren Anquatschversuch durch. Angesprochen wurde dieses mal ein junger Erwachsener, der aus Sicht des Berliner LKA’s der linken Szene nahe steht.
Solche Fälle dürfen nicht sprichwörtlich unter den Teppich gekehrt werden, sondern müssen veröffentlicht werden, um klarzustellen, dass wir nicht mit Polizei reden á la "Anna und Arthur halten's Maul".