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Niemand ist vergessen!

Den Opfern rechter Gewalt unser Gedenken. Den Tätern unser Kampf.
Gegen soziale Ausgrenzung, Rassismus und Eliten-Chauvinismus.
Wir fordern einen Gedenkstein für Dieter Eich.

Am 25. Mai 2000 wurde Dieter Eich von vier Neonazis in seiner Wohnung in Berlin-Buch umgebracht. Die Täter gaben später an, sie hätten einen “Assi aufklatschen” wollen, der ihrem Weltbild nach nur eine Last am sogenannten “Volkskörper” sei. Auf die Einteilung in “wertes” und “unwertes” Leben haben jedoch Neonazis kein Monopol, sondern in ihrer Gewalt zeigt sich nur die schlimmste Steigerung von Hetze und Sozialneid, die tief in der Mehrheitsgesellschaft verwurzelt sind. Im der Politik, wie auch am Stammtischen wird von arbeitsfaulen Sozialschmarotzern oder von der berühmten “spätrömischen Dekadenz” gesprochen. All dies fördert ein Klima der sozialen Kälte. „Nur wer arbeitet soll auch essen.“ und ähnliche Losungen bereiten die ideologische Rechtfertigung, die sich schlussendlich in physischer Gewalt gegenüber sozial schwächeren Menschen entlädt.

Demo: "Nazis aus der Deckung holen!"
16.05.2012 | 16:00 Uhr | U-Bahnhof Podielskiallee
[Plakat: JPG | PDF] [Flyer: JPG | PDF]

Veranstaltung: Motiv "Penner klatschen"
18.05.2012 | 18:00 Uhr | FAU-Lokal (Lottumstraße 11)

Demo: "Niemand ist vergessen!"
19.05.2012 | 15:00 Uhr | S-Bahnhof Buch
[Plakat] [Aufruf: JPG | PDF]

Texte:
 - Kurzaufruf: Niemand ist vergessen! 2012
 - Aufruf: Nazis aus der Deckung holen!
 - Aribert Streubel – Strafverteidiger und Freund der rechten Szene
 - "Penner klatschen" – Über Obdachlosen-Feindlichkeit

Banner: [468x60] [234x60]

Initiative: "Niemand ist vergessen!"

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RASH/NEA-Tresen mit Infoveranstaltung

Auf unserem monatlichen Tresen der Red & Anarchist Skinheads Berlin-Brandenburg und den North East Antifascists informieren wir euch heute über den aktuellen Stand der Antifamobilisierung zum geplanten Naziaufmarsch am 2.6. in Hamburg. Das Siempre Antifascista Bündnis mobilisiert dort von Berlin aus hin!
Außerdem gibt es BeVökü, Kicker for free, kühle Getränke und Ska-, Reggae-, Punk- und Hardcoremucke vom Band. Nutzt die Gelegeheit um uns bei einer gemütlichen Atmosphäre besser kennen zu lernen! Join the antifascist & anticapitalist struggle!
Eintritt frei!

17.05.2012 | 20:00 Uhr | Bandito Rosso (Lottumstraße 10a)

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Kampagne: Rassismus tötet!

Im August 2012 jährt sich das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen zum 20. Mal. Wir werden darum mit einer überregionalen Kampagne versuchen die Ereignisse von 1992 nachzubereiten und aktuelle rassistische Diskurse, so wie die bundesdeutsche Flüchtlingspolitik kritisch angehen – und natürlich praktisch angreifen!

Veranstaltung:
1992: Rassistische Pogrome in Mannheim mit Matthias Möller

17.05.2012 | 20:00 Uhr | Vetomat (Scharnweberstraße 35)
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Veranstaltung:
Rassismus Tötet – Kampagnenvorstellung
21.05.2012 | 19:00 Uhr, K9 (Kinzigstraße 9)
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Demo:
Rassismus tötet!

26.05.2012 | 16:00 Uhr | U-Bahnhof Turmstraße
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Veranstaltung:
"Die Pogrome in Rostock – Politische und geistige Brandstiftung"

05.06.2012 | 20:00 Uhr | Schreina47 (Schreinerstraße 47)
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Banner (Kampagnen-Logos):

Quadrat
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Breit
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Lang
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Video: The truth lies of rostock

Kampagne: "Rassismus tötet!"
www.rassismus-toetet.de
rassismus_toetet[at]riseup.net

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Antifa-Tresen + Infoveranstaltung

Workshop zu Internetsicherheit. Ein_e Referent_in wird uns die Verschlüsslungssysteme PGP (für Emails) und TrueCrypt (für Datenträger) näher bringen. Außerdem soll es um anonymes Surfen und Chatten im Internet gehen. Warum ist es für politische Aktivist_innen wichtig, zu verschlüsseln? Bringt eure Computer mit. Anschließend politische Mucke und kühle Getränke am Tresen.

Organisiert von: Antifa Initiative Nord-Ost [AINO]

24.05.2012 | 20:00 Uhr | Bunte Kuh (Bernkasteler Straße 78)

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Siempre Antifascista - Free Smily Konzert!

Red & Anarchist Skinheads Berlin-Brandenburg und das Siempre Antifascista Bündnis präsentieren euch die Bands Opció K-95 (Redskin-Oi!/Streetpunk / Barcelona), One Step Ahead (Antifascist Hardcore-Punk / Limbach Oberfrohna), Tesla Cessna (Antifascist Punk / Greifswald) und Puris Ani (Left Radical Acro Punk / Berlin). Im Anschluss Party!

Banner

Musik-Videos:
Opcio K-95 - Skinhead Only Red

Infos:
Tommy-Weisbecker-Haus | Red & Anarchist Skinheads (RASH) Berlin-Brandenburg | Siempre Antifascista

25.05.2012 | 20:00 Uhr | Tommy-Weisbecker-Haus
(Wilhelmstraße 9)

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VOSIFA - Open Air for Open Minds 2012

Auch im Jahre 2012 findet das "Open Air for Open Minds" wieder im Nord-Osten Berlins statt. Vom 1.-3.6. wird ein extravagantes Line Up für Stimmung sorgen und eine bunte Ansammlung von Ständen Theathergruppen, Austellungen un vielem mehr rundet das Festival ab. Erstmalig wird dieses Jahr unser Open Air nicht im Maxim stattfinden, im ersten Juniwochenende laden wir euch alle auf das Gelände des Oktopus ein. Also haltet euch auf dem Laufenden.

01. - 03.06.2012 | Oktopus (Parkstraße 12-14)

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“Disteln im Beton – Jetzt erst recht!”

Nachdem wir das 20 Jahre Bunte Kuh Festival letztes Jahr aus bau- und brandschutztechnischen Gründen verschieben mussten, laufen die Vorbereitungen jetzt wieder. Das Festival wird dieses Jahr unter dem Motto “20 (+1) Jahre Bunte Kuh – Disteln im Beton – Jetzt erst recht!” vom 06. bis 08.09.2012 auf dem Gelände der Bunten Kuh statt finden. Das Line-Up wird sich leicht verändern, achtet auf aktuelle Ankündigungen auf unserem Blog.

Flyer

06. - 08.09.2012 | Bunte Kuh (Bernkasteler Straße 78)

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PM: Gentrifizierung, soziale Ausgrenzung und Rassismus sind ein Thema in Berlin-Wedding!

Allen Unkenrufen und Kriminalisierungsversuchen zum Trotz fanden sich heute über 5000 Teilnehmer_Innen zur antikapitalistischen Walpurgisnacht-Demonstration im Wedding ein. Kraftvoll und lautstark zog sich der Demonstrationszug durch den Wedding. Dabei fand die Demonstration keine verschlossenen Türen, Tore und Fenster vor – wie von der Polizei im Vorfeld gewünscht. Im Gegenteil:das Anliegen, auf steigende Mieten, soziale Ausgrenzung und Rassismus aufmerksam zu machen, stieß auf viel Anklang bei der lokalen Bevölkerung, die sich entweder auf den Bürgersteigen einfand, oder ihre Zustimmung von Balkonen und aus Fenstern kund tat.

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HipHop-Mixtape: Nimm was wir zusteht!

Um die Mobilisierung für die Aktionen gegen Rassismus und Soziale Ausgrenzung, am 30. April in Berlin zu unterstützen, hat der La Rage-Infopool ein Mixtape veröffentlicht. Danke für eure Unterstützung!

Ladet euch das Mixtape runter und kommt am 30. April nach Wedding, um klarzustellen, das die Stadt allen gehört und das ein würdevolles und menschliches Leben kein Privileg Weniger ist.

Das Mixtape kann hier runtergeladen werden.

Wir empfehlen auch das HipHop-Mixtape des revolutionären 1.Mai-Bündnisses.

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Fotos zur Demo in Weißensee & Hohenschönhausen

75 Antifaschist_innen beteiligten sich an der Demo gegen den NS-Kriegsverbrecher & dem ehemaligem Mitglied der „Hermann Göring“-Division in Weißensee & Hohenschönhausen. Ein ausführlicher Bericht zur Demonstration und der Polizeischikane folgt in Kürze.
Fotos: Emil Jacobs

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Free Pussy Riot!

Seit Oktober 2011 sind sie aktiv - die Aktivist_innen von Pussy Riot. Sie nehmen sich den öffentlichen Raum und tauchen in U-Bahnen oder auf öffentlichen Bussen auf, um dort ein Konzert zu machen. Nehmen den Roten Platz in Beschlag um ihre Statements rauszuschreien, oder irritieren die Hölle aus anwesenden Nonnen und Kirchengänger_innen mit ihrer Inszenierung in der "Christi Erlöser"-Kathedrale. Pussy Riot ist keine homogene Gruppe, sie sind nicht einfach nur eine Punk Band, vielmehr ein loser Zusammenhang - undogmatisch links, feministisch, laut und vor allem: unangepasst. Ihre Auftritte in knalligen Kleidchen und Häkel-Hassis - gepaart mit pointierten politischen Songs - erregen nicht nur viel Aufmerksamkeit, sondern bringen auch einigen Ärger.

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Der Freitag: Klamotten mit Haken

Vom veganen Bananenkuchen zum germanischen Runenpullover sind es nur 50 Schritte. Freitagmittag auf dem Antonplatz in Weißensee, im Osten von Berlin. Der „Frischemarkt“ gastiert hier zweimal die Woche, mit einem Bio-Bäcker-Stand, Äpfeln und Gurken aus Brandenburg sowie Fischbrötchen. Es gibt eine grüne Wiese mit Bänken und ins Kino Toni kommt einmal im Jahr die Berlinale mit ihrer Tour durch die Kiezkinos. Es ist ein ruhiger Fleck in der Hauptstadt.

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Antifaschistische Tour ins Grüne
Bericht von der Kundgebung in Grube

Am Sonntag den 25.03.2012 fand in Grube, einem Dorf in der Nähe von Potsdam, eine antifaschistische Kundgebung mit ca. 60 gut gelaunten Teilnehmern gegen den Naziladen „Tönsberg“ in Berlin-Weißensee statt, der Artikel der rechten Bekleidungsfirma „Thor Steinar“ vertreibt. Die im strahlenden Sonnenschein stattfindende Kundgebung unter dem Motto „Keine Geschäfte mit Neonazis“ war ein Versuch der Antifaschist_Innen, Kontakt mit dem bis dahin nicht zu erreichenden und in Grube wohnhaften Vermieters des Geschäfts, Klaus Rosenthal, aufzunehmen und zudem das Problem rechter Strukturen und Gewalt nicht nur in Berlin, sondern auch im Umland, wo Nazis leider noch recht unbehelligt ihre Gesinnung verbreiten können, aufzuzeigen.

Redebeitrag: Straßenschlachten in Grube?

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Linienstraße 206 verteidigen

Wie vor kurzem erfahren, hat sich Bernd-Ullrich Lippert eine anwaltliche Vertretung gesucht und diese hat den morgigen Termin verschoben. Es ging um den Austausch der Schlösser des Hauses am 27.03. Was und wann nun passiert, wird sich in den nächsten Tagen abzeichenen. Wir danken allen Unterstützer_innen ganz herzlich und ihr werdet von uns auf dem Laufenden gehalten.

Blog

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BMW Guggenheim Lab soll nach P-Berg

Nachdem Menschen erfolgreich das BMW-Guggenheim Lab aus Kreuzberg ausgeladen haben, versuchen PolitierInnen, allen voran Bürgermeister Wowereit, verzweifelt in anderen Kiezen einen Standort für BMW-Guggenheim zu finden. Im Gespräch sind unter anderem die letzte Grünfläche im Pfefferberg und die Freifläche in der Kastanienallee gegenüber vom Prater.

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Dokument A
Berliner anarchistisches Jahrbuch 2011

Das Heft "Dokument A - Berliner anarchistisches Jahrbuch 2011", welches einen libertären Rückblick auf das Jahr 2011 in Berlin bietet, ist erschienen. Auch die North-East Antifascists [NEA] ist mit 2 1/2 Texten vertreten, welche ihr hier nachlesen könnt:

Texte:
 - Not Welcome! Den Papstbesuch in Berlin zum Desaster machen
 - "Quo vadis, Benedikt? Abfahrt nach Rechts!"
 - Gruppenporträt: North East Antifascists

Download (PDF | 4,59 MB)

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500 Unterstützer_innen bei Demo „Schokoladen verteidigen! Gemeint sind wir alle!“

Rund 500 Unterstützer_innen des Schokoladens haben heute in Berlin für den Erhalt von sozialen und kulturellen Projekten und das Recht auf Stadt demonstriert. Zeitgleich fanden Demonstrationen in Leipzig und Hamburg statt. Gemeinsam mit zahlreichen Berliner Haus- und Kulturprojekten, linken Gruppen und Antifa-Strukturen hatte das Bündnis „Schokoladen verteidigen!“ zur Demonstration „Schokoladen verteidigen! Gemeint sind wir alle!“ aufgerufen.
„Die Demonstration hat unseres Erachtens deutlich gemacht, dass die verbliebenen sozialen und kulturellen Projekte sich ihr Recht auf Stadt nicht nehmen lassen und auch zukünftig für deren Erhalt sowie eine lebenswerte Stadt für alle jenseits von kapitalistischen Verwertungsinteressen zu kämpfen. Es wird weitere Aktionen geben und bezüglich des Schokoladens werden wir den Prozess zu dessen Erhalt genau beobachten“, kündigte der Sprecher an. „Der politische Druck muss aufrecht erhalten bleiben.“

Bilder: Björn Kietzmann | Andreas Potzlow

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Seidenstickers Traum von Großdeutschland

Der Eigentümerbund Ost (EBO) e.V. ist ein im Januar 2012 gegründeter Verein mit Sitz in Berlin, über den aufgrund seiner Neuheit noch relativ wenig bekannt ist. Allerdings wird bei der Beschäftigung mit dem Vereinsprogramm relativ schnell klar, dass es sich hierbei um eine Vereinigung von radikalen Rechten handelt, die offen revanchistische, geschichtsrevisionistische Forderungen vertritt. Am 17.02.2012 möchte der Verein eine Pressekonferenz abhalten. Da ihm kurzfristig der Raum im Mercure Hotel Berlin Mitte abgesagt wurde, soll die Veranstaltung ab 10:30 in den Räumen von „Pro Deutschland“ in der Allee der Kosmonauten 28 (Raum 515) stattfinden. Im folgenden Text sind einige Infos rund um den EBO e.V. gesammelt.

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Indymedia: berlin: "tönsberg" neu eingefärbt.

Indymedia-Fundstück: das, vor kurzem in berlin-weißensee eröffnete, geschäft "tönsberg", welches die bei neonazis beliebte marke "thor steinar" verkauft, wurde mit schwarzer farbe verschönert.

bereits ende 2011 hatte der laden öffentlichen protest verursacht. mehr als 800 menschen demonstrierten im november unter dem motto "kein kiez für nazis - wer wegschaut stimmt zu" gegen das geschäfft. "thor steinar" finanziert neonazis, transportiert rechte botschaften in den öffentlichen raum und kleidet dabei neonazis gleichzeitig so, dass sie nicht als solche wahrgenommen werden.
neoazis müssen immer wieder, egal wie sie sich tarnen, als neonazis sichtbar gemacht werden. die neugestaltung der "tönsberg"-außenfassade ist diesem bestreben durchaus zuträglich.

спасибо!

Fotos:
Indymedia:
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Noktalia: 1 | 2 | 3 | 4 | 5

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Siempre Antifascista - Erinnern heißt Kämpfen!

Siempre Antifa- die Initiative, ob in Berlin, Warschau, Wien oder Madrid - zum Gedenken aller Opfer und Betroffenen rechter Gewalt. Holt euch die brandneuen T-Shirts und unterstützt grenzenlose Antifa-Arbeit für eine befreite Gesellschaft.

Epidemic Design

Alle Erlöse gehen in die antifaschistische Praxis und unterstützt weltweit emanzipatorische Projekte.

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Rechtsterrorismus und die militante Berliner Neonaziszene

Bisher sind vier Kontakte des NSU und ihres Unterstützer_innen-Umfeldes nach Berlin in die Öffentlichkeit gelangt. Bereits 1998, also im Jahr des Abtauchens der drei Neonazis, sei der Thüringer Neonazi André Kapke – er war zuvor zusammen mit Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe in der "Kameradschaft Jena" organisiert - in Berlin unterwegs gewesen, um für die Unterstützung der Untergetauchten zu werben.

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Bericht: Demonstration nach rassistischem Übergriff

Berlin-Prenzlauer Berg: 900 Menschen auf Demo gegen rassistischen Übergriff

Die Demo stand unter dem Motto "Wenn Rassisten zuschlagen, sorge dafür, dass sie es nie wieder tun!". Auf der Demo gezeigte Schilder mit Losungen wie "self-defense is a must" unterstrichen die Forderung. Die Demo startete mit rund 500 Teilnehmer_innen um 18:15 Uhr und zog über die Schönhauser Allee in Richtung Helmholtz Platz-Kiez.

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