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Der Berliner Walter Husemann wurde am 02. Dezember 1909 in Berlin geboren. Der Werkzeugmacher trat 1924 in Pankow dem Kommunistischen Jugendverband und vier Jahre später der KPD bei. Von 1930 bis 1933 arbeitete er als Volontär und Redakteur. Ab 1933 engagierte er sich im Widerstand gegen den Nationalsozialismus. So war er unter anderem Mitglied der bekannten Widerstandsgruppe Rote Kapelle. Husemann wurde mehrmals inhaftiert. So verhafteten die Nazis ihn und seinen Vater unter anderem Ende November 1936, brachten sie ohne Prozeß in das KZ Sachsenhausen und verschleppten sie 1937 ins KZ Buchenwald. Am 26. Januar 1943 verurteilten ihn die Nazis zum Tode und ließen ihn Plötzensee hinrichten. In Prenzlauer Berg fand anlässlich seines 100. Geburtstages an der Husemann-Straße eine Gedenkveranstaltung des VVN-BdA an der Husemannstraße / Ecke Sredzkistraße statt. Hans Coppi, der Vorsitzende des Landesvorsitzende des VVN-BdA, hielt eine Rede zu Ehren von Walter Husemann.
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